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LEBEN

Verlassen, verloren, verzweifelt: Rainhard Prinz wird dein Leben nicht retten. Er wird's auch nicht vernichten. 

 

Aber er wird dich dazu zwingen, darüber nachzudenken. Ist Liebe eine Illusion? Das Leben ein goldener Käfig? Empathisch widmet sich Rainhard Prinz diesen Fragen und verscheucht dabei die Angst vor intimen Zwischenmenschlichkeiten, dem Scheitern und die gottverdammte Lähmung sich seine Träume zu verwirklichen.

 

Der selbsternannte Zirkusdirektor ist nicht in fünf Zeilen zu packen. 

 

Er gehört gehört! Warum?

 

Der Prinz hat es sich zum Auftrag gemacht, Menschen zu ermutigen und in eine Welt zu holen, die sie so noch nicht erlebt haben.

Wie ein Geschenk, das man sich nie gewünscht hat, aber trotzdem nicht mehr hergeben möchte. Ein Stich ins nackte Herz.

Der Singer/Songwriter vermag es mit gefühlvollen Chords, ehrlichen und vor allem leidenschaftlichen Texten, Menschen in seinen Bann zu ziehen. Ob verpackt in charmantem österreichischen Dialekt oder Hochdeutsch, der Prinz versteht es, gefühlvoll zwischen schmerzhaften Metaphern und vertrauten Wortspielen den Nagel auf den Kopf zu treffen.

 

Hinter der Kunstfigur Rainhard Prinz steckt der Grazer Liedermacher David Rinner.

Seine Hommage an die Austropop-Legende Rainhard Fendrich, geht tief unter die Haut und ist ein schonungsloser Aufruf, seine Träume zu leben.

Bereits mit seiner Debut-Single "So schwer" bewies der junge Steirer viel feingefühl, Talent und Menschlichkeit. Doch wie gesagt: der Prinz gehört einfach gehört!

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